Dysphagienetzwerk Deutschland e.V.

Betroffenenflyer

Diese Flyer geben Informationen zu Dysphagie bei verschiedenen Störungsbildern.

Schluckstörungen im Alter

Eine Schiuckstórung kann Ihr Arzt zusammen mit einem Logopäden durch eine Schiuckuntersuchung feststellen. Zunächst wird eine klinische Schiuckanamnese erhoben, wobei dem erfahrenen Therapeuten bereits erste Symptome auffallen. Zur Befundsicherung kann der Logopäde zusammen mit dem Arzt mit einer kleinen Kamera in ihren Hals schauen und den Schluckakt beurteilen.   Mehr Infos im Flyer!

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Schluckstörung bei Parkinson

Bei einer Dysphagie handelt es sich um eine Schluckstörung. Diese beinhaltet Schwierigkeiten, den Speichel, die Nahrung oder Getränke rasch und sicher von der Mundhöhle in den Magen zu transportieren. Beim sogenannten Verschlucken gelangt Nahrung oder Flüssigkeit in den Kehlkopfbereich oder in die Lunge und es kommt zum Rauspern und/oder Husten.

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Schluckstörung nach Schlaganfall

Bei ca. 50% der Betroffenen tritt in der Akutphase des Schlaganfalls eine Schluckstörung auf. Deshalb ist es wichtig, gerade in der ersten Zeit ein besonderes Augenmerk auf eventuell antretende Symptome zu legen. Die Schluckstörung lässt sich von erfahrenen Ärzten und Logopäden sehr gut diagnostizieren und mit einem individuellen Therapiekonzept behandeln. Je nach Schwergrad der Schluckstörung

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Schluckstörung bei ALS

Die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine Erkrankung, bei der spezielle Nervenzellen – die sogenannten Motoneuronen – nach und nach geschädigt werden. Diese Motoneuronen sind unsere „Bewegungsboten“: Sie leiten Befehle von unserem Gehirn zu den Muskeln und ermöglichen so Bewegungen wie das Schlucken Diese Schädigung ist fortschreitend, die Nerven zellen verlieren im Verlauf der Erkrankung zu

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