Dysphagienetzwerk Deutschland e.V.

Schluckstörung bei ALS

Die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine Erkrankung, bei der spezielle Nervenzellen - die sogenannten Motoneuronen - nach und nach geschädigt werden. Diese Motoneuronen sind unsere "Bewegungsboten": Sie leiten Befehle von unserem Gehirn zu den Muskeln und ermöglichen so Bewegungen wie das Schlucken Diese Schädigung ist fortschreitend, die Nerven zellen verlieren im Verlauf der Erkrankung zu nehmend ihre Funktion. Dies führt zu einer Schwäche der Schluckmuskulatur. Etwa 85% der ALS-Patienten entwickeln im Krankheitsverlauf eine Dysphagie (Schluckstörung).   Weitere Infos im Flyer
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